Manche Leute nennen mich Datenschutzexpertin. Für mich sind Experten allerdings Menschen, die etwas jahrelang studiert haben und nichts anderes machen, außer sich mit diesem speziellen Themengebiet zu befassen. Mich selbst so zu bezeichnen würde mir im Traum nicht einfallen.

Ich, Monika Stern, habe gerade einmal ein TÜV-Zertifikat als Datenschutzbeauftragte und mich wahrscheinlich mehr ins Thema eingelesen als 90% der Menschen. Wie ein Schwamm sauge ich Wissen auf, bleibe am Ball bezüglich Neuerungen und bilde mich laufend fort.

Mir geht allerdings das Herz auf, wenn ich Einzelunternehmerinnen (Frauen) die Angst vor der DSGVO (Datenschutzgrundverordnung) nehmen kann.

Fürchtet euch nicht davor! Macht doch einfach mal!

Das ist schon besser, als das Ganze zu ignorieren. Die DSGVO schützt deine Kunden. 

Sie besagt:

  • Nur jene Daten zu erheben, die wirklich zum Arbeiten gebraucht werden.
  • Keine Daten zu horten.
  • Die Daten, die du von deinen Kunden hast, zu sichern.
  • Daten, die nicht mehr gebraucht werden, zu löschen.
  • Deine Kunden über die Verwendung ihrer Daten zu informieren.

Um diese Punkte geht es grob zusammengefasst im Datenschutz. Das ist nicht viel.

Als EPU (Einzelunternehmerinnen) wollen wir sicherlich das Beste für unsere Kunden – und die Daten dieser zu schützen (Datenschutz) ist das Beste! 

Es ist einmalig mehr und dann laufend ein Bruchteil an Zeit, die investiert werden muss. Datenschutz heißt in Wirklichkeit, dass wir uns mit unserem Unternehmen auseinandersetzen. Ich verstehe nicht, warum das vielen EPU so schwerfällt. Vor allem uns Frauen. Wir machen doch sonst so viel mit Herz und Freude.

Stell dir vor, dein Kunde schreibt dir eine E-Mail. Du erhältst also schon Daten (Mailadresse und sein Anliegen) von ihm. Die gehen in dein Unternehmen. Was machst du damit? Du speicherst sie ab. Du verarbeitest diese Daten, weil dein Kunde will, dass du etwas damit tust. Das heißt, du darfst sie schon verarbeiten. Für diese Daten brauchst du somit keine zusätzliche Einwilligung. Die erste E-Mail genügt.

Es geht in vielen Situationen um den klassischen Hausverstand. 

Allerdings hören viele Menschen auf, logisch zu denken, sobald sie DSGVO hören.

Wir dürfen verwirrt sein, aber es muss uns doch klar sein, dass das ein Gesetz ist. Das fällt uns doch auf den Kopf, wenn wir die Vogel-Strauß-Taktik anwenden.Durch meine Sternpakete erstelle ich regelmäßig Webseiten für meine Kunden. Daraus ergibt sich für mich von ganz allein, mich mit dem Datenschutz auseinanderzusetzen. Ohne gesetzliches Impressum und Datenschutzerklärung verlässt nämlich keine Webseite meine Sternenschmiede.

Je öfter ich in Seminaren zum Thema Datenschutz gesessen bin, desto verwirrter wurde ich. 

Bei den Vorträgen stand meist ein Vortragender mit erhobenem Zeigefinger vor der Gruppe und predigte sein Wissen. Ich besuchte viele Kurse und hatte somit einige Meinungen zu dem Thema, welche unterschiedlicher nicht hätten sein können.

Überwiegend nutzten Frauen dieses Angebot, von denen eine nach der anderen mehr und mehr in sich zusammenfiel. Eine davon meinte sogar, sie gebe ihr Business auf. Je länger ein Vortrag gedauert hat, desto intensiver wurde folgender Gedanke: „Ich fürchte mich, ich kann nicht mehr.“

Ich wollte diese Flut an Informationen einfach durchschauen. So widmete ich mich meiner Recherche, suchte Quellen für fundierte Informationen und schloss mich Fachgruppen an.

Als 2018 die Datenschutzgrundverordnung in Kraft trat, gab es einige Blogs, die eingestellt und Unternehmen, die geschlossen wurden. Leider waren davon großteils Frauen und deren Blogs und Unternehmen betroffen. Da läuteten bei mir die Alarmglocken. Aufgeben, nur wegen dem Datenschutz? Nicht mit mir!

Wir sind in der Summe als Frauen schon so viel, dass wir teilweise einfach Dinge streichen und den Kopf in den Sand stecken. Aber nicht, weil wir zu dumm sind, oder weil wir nicht wollen, sondern weil es manchmal einfach zu viel ist. Der Tag hat 24 Stunden, es geht sich nicht aus, für alles allein zuständig zu sein. Liebe Einzelunternehmerinnen, ich verstehe euch!

So kam der Gedanke: Wenn ich schon für meine Webseiten Datenschutzerklärungen mache, dann macht es auch Sinn, meine Art der Datenschutzberatung anzubieten. Nämlich mit Herz, Hausverstand und Humor.

Fakt ist, wenn du meine Infos zum Thema DSGVO für dein Unternehmen anwendest, hast du schon mehr für den Datenschutz gemacht als jemals zuvor.  

Sobald du Datenschutz lebst, musst du dich nicht ständig darum kümmern, sondern nur dein Wissen auf dem aktuellen Stand halten. 

Wenn du einmal deine Prozesse definiert hast, dein Verarbeitungsverzeichnis sowie deine technischen und organisatorischen Maßnahmen niedergeschrieben hast, dann ist schon ein großer Brocken geschafft.Ich möchte ein positives Gefühl bei meinem Gegenüber erzeugen, wenn wir über Datenschutz reden. Jede Frau, egal ob Einzelunternehmerin, Kleinunternehmerin oder Neugründerin, soll sich um ihren Datenschutz kümmern. 

Mir ist es wichtig, Klein- und Einzelunternehmerinnen durch Aufklärung und Information zu sensibilisieren, denn „Unwissenheit schützt vor Strafe nicht“. Ich kann dir Werkzeuge und Wissen an die Hand geben, mit denen es für dich leichter wird, dich selbst und vor allem deine Kunden vor Schaden zu bewahren. Richtig umsetzen muss es jede Frau (Einzelunternehmerin) für Ihr Unternehmen dann selbst.

Du willst nun selbst aktiv werden, wenn es um den Datenschutz deiner Kunden geht?

Dann stehen dir folgende Möglichkeiten zur Verfügung:

Buche hier per E-Mail direkt dein kostenloses Erstgespräch!

Lass uns gemeinsam festellen wo du stehst und was du genau brauchst.

Alternativ kannst Du dich auch für meinen Online Workshop “Dsgvo so-What?” anmelden.

Konntest du etwas Nützliches für dich aus meinem Blogartikel mitnehmen?

Dann würde es mich freuen, wenn du ihn teilst oder mir eine E-Mail mit deinem Kommentar sendest!

Deine Monika